Transkulturelle Pflege am Lebensende

Wissenswertes im Umgang von Sterbenden im Kontext von Migration Teilnehmende kennen verschiedene kulturelle, religiöse und migrationsspezifische Aspekte im Zusammenhang mit Palliative Care und können die Begleitung der Betroffenen und Angehörigen gestalten. Wir beleuchten die theoretischen Grundlagen zu Kultursensibilität in der Pflege, die Grundlagen zur Entstehung von Traumata und deren Auswirkung und die Bedeutung der Angehörigen. Ausserdem wird ein Podium zum Thema Krankheit, Sterben und Tod mit Personen aus verschiedenen religiösen und kulturellen Gemeinschaften stattfinden. Sie lernen dabei die wichtigsten Aspekte einer kultur- und religionssensiblen Pflege und Betreuung kennen.
Daten

Mittwoch, 03.02.2027

Zeiten

09.00 - 12.00 / 13.30 - 16.30 Uhr

Dauer

1 Tag, 6 Stunden

Kosten

CHF 190.00

Inhalte
  • Theoretische Grundlagen zu Kultursensibilität in der Pflege

  • Grundlagen zur Entstehung von Traumata und deren Auswirkungen

  • Die Bedeutung der Angehörigen

  • Podium mit verschiedenen Menschen mit Migrations- und Kulturwissen

Ziele
  • Kennenlernen von verschiedenen migrationsspezifischen Themen und die Auswirkungen für die Situation am Lebensende entsprechend unterstützen können

  • Anlaufstellen und Infomaterial kennen

Zielgruppe

Pflegehelfende SRK, die bei ihrer Arbeit schwerkranke und sterbende Menschen pflegen und betreuen sowie Angehörige

Hinweis

Bitte bringen Sie Schreibzeug mit

Zertifikat
Kursbestätigung

Kursleitung

Renata Basig-Jehli, dipl.Pflegefachfrau HF, Gerontologin MAS

Martina Hoffmann, Pflegefachfrau HF, HöFa 1, palliativer Brückendienst Mittelbünden

Anmeldung